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Auf welche Vitalstoffe es in der Ernährung ankommt

Hamburg (ots) – Ein starkes Immunsystem ist wichtig für die Abwehr von Krankheitserregern. Wie das Fitness- und Gesundheitsmagazin VITAL berichtet, spielt die Ernährung dabei eine wichtige Rolle. Hintergrund: Mehr als 70 Prozent der Immunzellen befinden sich im Darm. Ihre Einsatzbereitschaft wird durch die Nahrungsaufnahme erheblich beeinflusst. Beispiel Fette: Eine US-Studie ergab, dass gesättigte Fette aus Burgern oder Bratkartoffeln im Immunsystem verstärkte Entzündungsreaktionen auslösen. Ungesättigte Omega-3-Fette aus Fisch oder pflanzlichen Ölen wirken dagegen entzündungshemmend. Zur erfolgreichen Abwehr von Krankheitserregern benötigt das Immunsystem zudem die Mineralstoffe Kalzium und Magnesium sowie die Spurenelemente Eisen, Zink und Selen. Zwei Liter Mineralwasser, Kräutertee und Saftschorle decken einen Großteil des täglichen Bedarfs.

Experten empfehlen außerdem fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, da Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe das Immunsystem wirkungsvoll unterstützen. Dabei kann man einige Lebensmittel ganz gezielt zur Stärkung der körpereigenen Abwehr einsetzen. Fenchel etwa steckt voller B-Vitamine, die die Bildung von Schleimhautzellen anregen und so Mund, Rachen und Atemwege vor Infektionen schützen. Brokkoli hat durch seinen Gehalt an Beta-Carotin eine krebsvorbeugende Funktion. Zitronen liefern neben viel gesundem Vitamin C auch Zink, das das Virenwachstum stoppen kann. Lauch wiederum versorgt den Körper mit Folsäure. Diese schützt laut einer neuen US-Studie vor Allergien.

Zu den weiteren Top-Lebensmitteln fürs Immunsystem gehören Amaranth (enthält Magnesium und Eisen), Pflaumen (arbeiten als Radikalfänger), Shiitake-Pilze (viel Vitamin D), Brombeeren (ihre Ellagsäure bindet krebserregende Stoffe) sowie Buttermilch (enthält Milchsäurebakterien, die die Darmflora unterstützen).

Pressemeldung: Jahreszeitenverlag